Bewerbungstipps, Fördermöglichkeiten und Informationen
- Lehr-, Stellensuchende und Studierende -
! ohne Rechtsverbindlichkeit !
! zur Vereinfachung verwende ich die männliche Form !
1.) Bei der Suche nach Lehrstellen, Arbeit, Stellenangebote, ob als Teilzeit- oder als Vollzeit sollten Sie erst einmal von Ihrer beruflichen, persönlichen, finanziellen und familiären Situation und dergl. ausgehen. Wo kann ich mich bewerben, nur in meiner Stadt oder weiter weg?
Und welcher Beruf passt zu mir? Bei Azubiyo können Sie sich informieren und auch Infos über die Berufsausbildungsbeihilfe einsehen.
In welchem Beruf kann ich Arbeit finden, d.h. kann ich u.U. auch in einem artverwandten Beruf arbeiten?
Das heißt bei der Suche nach einer Lehrstelle kann ich evtl. auch in einem artverwandten Beruf erst einmal eine Lehrstelle suchen oder habe ich Einschränkungen die meine Arbeitskraft mindert und kann ich diese durch Zuschüsse und sonstiger Unterstützung ausgleichen.
In den Börsen für ein Praktikum oder in der anderen Börse für ein Praktikum oder in der sehr umfangreichen Börse für ein Praktikum können Sie nach einem Praktikum in Deutschland und weltweit suchen und sich als Suchender eintragen.
Hier finden Sie Praktikumsplätze von Unternehmen und ein Praktikumsbewertungsportal. Praktikanten bewerten hier ihr Unternehmen.
Und unter dieser Adresse für ein Praktikum können Sie auch ein Praktikum finden.
Vor der Suche sollte man generell vorher recherchieren, wenn man als Praktikantin oder als Austauschschülerin in einem anderen Land sich aufhält, d.h. also keine eigene Wohnung hat, wie werden die Gasteltern von den vorherigen Besucherinnen bewertet und gibt es Artikel über Gastländer in Zeitungen, Foren und dergl..
Dann gibt es hier noch eine Interessante Seite für Mädchen von verschiedenen Ministerien usw.. Hier finden Sie auch sehr viele Informationen zu diesem Thema. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat auch eine Seite mit einigen interessanten Initiativen. U.a. mit Links zu verschiedenen Praktikums- und Lehrstellenbörsen.
2.) Für Schüler, Studenten und andere gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten.
Dazu kann man sich an verschiedene Einrichtungen wenden. Dazu gehören u.a. der Deutsche Akademische Austausch Dienst, beim Bundesministerium für Bildung und Forschung ein BAföG beantragen, beim Bundesverwaltungsamt einen Bildungskredit beantragen.
Bei der Europäischen Union, sich an das Erasmus Programm wenden oder die Fulbright-Kommission besuchen. Zu letzt gibt es noch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH."
Hier finden Sie u.a. Informationen über das DAAD Stipendium und das Erasmus Stipendium.
Ein Link zum BAföG Rechner mit sehr vielen weiteren interessanten Informationen.
Des weiteren erhalten Sie Infos über Stipendien in Deutschland und Stipendien im Ausland.
Und wenn Sie als Studentin oder als Student einen Nebenjob suchen finden Sie hier, die richtige Hilfe.
3.) Bei der Stellensuche haben Sie mehrere Möglichkeiten. Dazu gehört meine Website, wo Sie nach freien Stellen suchen können. Dabei gibt es oft die Möglichkeit, bei den aufgeführten Adressen sich als Stellensuchender einzutragen, d.h. hier werden ihre Daten registriert. Dabei sollten Sie, bevor Sie sich irgendwo anmelden, nachschauen ob dabei Kosten entstehen, wie mit Ihren Daten umgegangen wird und ob es noch irgendwelche andere Verbindlichkeiten gibt. Also die AGBs, Impressum und dergl. vollständig und aufmerksam lesen und bei offenen Fragen, vor der Anmeldung, sich an den Betreiber wenden. Bei Stellenangebote, die vielleicht nicht auf Sie zutreffen, aber zu Ihrem Fachgebiet gehören, können Sie evtl. eine Blindbewerbung abschicken.
4.) Bei der Arbeitssuche im Ausland, können Sie die unter Punkt 6. Internationale Stellen aufgeführten Adressen besuchen. Des weiteren sind unter Punkt Arbeit & Recht weltweit und deren Botschaften, das Auswärtige Amt aufgeführt. Hier finden Sie hier auch die Adressen der Länder und deren Vertretungen in Deutschland, in das Sie einreisen möchten.
Bei der Auslandsvermittlung der ZAV gibt es noch viele weitere Tipps, Adressen usw.
Was ich mir vorab überlegen sollte, inwieweit bin ich in einem anderen Land als GastarbeiterIn abgesichert, d.h. welchen Versicherungsschutz habe ich, wenn ich krank werde, wenn ich nicht mehr arbeiten kann, wenn ich zurück will usw.. Sollte der Versicherungsschutz bei Krankheit, Unfall usw. nicht so gut wie in Deutschland sein, sollte man vielleicht noch einen Notgroschen aufheben um im Notfall gewabnet zu sein. Eine interessante Adresse für Informationen finden Sie im Europavergleich der Sozialsysteme.
Vor der Reise sollte man dabei evtl. beim Zoll nachfragen, wenn man Sachen transportiert, die vielleicht nicht eingeführt werden dürfen.
Auch wäre eine Vorauskunft wichtig über die rechtliche Situation als GastarbeiterIn in einem anderen Land. Also nicht nur, wie oben aufgeführt der Versicherungsschutz, sondern auch Sachen die für uns gewohnt sind, die es aber in anderen Ländern nicht gibt.
Wegen Gesundheitsfragen kann man sich an die Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA) wenden.
Vorab sollte Mann/Frau sich auch über die Gegebenheiten bei Ausländern über ihr Land informieren. Auch sollte man sich über die rechtlichen Bedingungen hinsichtlich von Zertifikaten u.a. informieren. Sind Befähigungen, Zertifikate usw. wichtig oder unwichtig für die Arbeit.
Besonders sollte man auf die länderspezifischen Regeln achten, die es zwischen Mann und Frau gibt und deren allgemeine Gepflogenheiten, die es in ihrem zukünftigen Land gibt.
In Dortmund gibt es hinter dem Hauptbahnhof ein Auslandsinstitut oder man besucht eine Uni und sucht dort den persönlichen Kontakt. Denn bevor ich 1985 mit dem Fahrrad durch Südeuropa geradelt bin, habe ich bei meinen ausländischen Kollegen, erst einmal Informationen über ihr Land gesammelt.
Bei Interesse nach einem Auslandsstudium in Australen und/oder Neuseeland oder eines Auslandspraktikum in einem dieser Länder erhalten Sie hier sehr viele Informationen zu diesem Thema. Hier gibt es auch sehr viele Informationen zum Arbeiten und Leben in Australien.
Wegen der Arbeit in Amerika benötigen Sie vorab die Greencard und dann kann man hier noch die Reisegenehmigung ESTA,(14 US-Dollar Gebühr; Stand Okt. 2010) in deutsch und viele Sprachen lesbar, das rechtzeitig vor Abreise, vor Abflug gestellt werden sollte, beantragen.
Wegen der Greencard können Sie sich an die Grenncard Lotterie wenden ist auch in deutsch lesbar. Wenn ich mich um den erhalt der Greencard bemühe, würde ich mich erst einmal überlegen, wie wichtig sind meine Sprachkenntnisse in Englisch in meinem zukünftigen Beruf und wie gut bin ich. Gibt es ohne die Greencard noch andere Möglichkeiten in Amerika zu arbeiten, z.B. als Selbständiger oder unter anderen Bedingungen. Wenn Studenten in Amerika ein Praktikum erwerben möchten um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, wäre für Studenten auch England interessant.
Vorsorge ist besser als Nachsorge!!!
5.) Dann tritt oft die Frage auf, erhält der Arbeitgeber Zuschüsse und dergl., wenn er mich einstellt und wenn ja, sollte man das bekannt geben und wer hilft mir bei der Stellensuche, bei der Vermittlung?
Dafür gibt es u.a. die Privaten Arbeitsvermittler. Mit dem Vermittlungsschein kann man einen oder mehrere private Arbeitsvermittler seiner Wahl beauftragen, die sollten aber Vermittlungen in ihrer Berufsgruppe durchführen, zwecks vorhandener Kontakte und Fachkenntnisse.
Wenn Sie planen so eine Private Arbeitsvermittlung zu gründen und in den umliegenden Städten von Essen wohnen und das nicht alleine machen wollen, wäre ich an einer Kontaktaufnahme sehr interessiert.
Wenn ich, bei der Jobsuche nicht mobil bin, habe ich bei der Stellensuche etwas schlechtere Bedingungen. Dafür kann ich mich bei Bedarf an Carsharing wenden und mir einen Wagen mieten.
6.) Habe ich besondere Auszeichnungen erhalten, die für meinen Arbeitgeber interessant sein könnten? Als Beispiel führe ich auf, wenn man als junger Mensch an Modellbauveranstaltungen teilgenommen hat und dabei Preise errang und eine Lehrstelle in diesem Bereich suche, könnte das für den Arbeitgeber interessant sein. Oder habe ich in meinem bisherigen Arbeitsleben zusätzliche Qualifikationen erworben, die für diese Stelle sehr wichtig sind.
7.) Hier sind mehrere Fördermöglichkeiten aufgeführt.
Dazu gehören u.a. der Deutsche Akademische Austausch Dienst, beim Bundesministerium für Bildung und Forschung ein BAföG beantragen, beim Bundesverwaltungsamt einen Bildungskredit beantragen.
Bei der Europäischen Union, sich an das Erasmus Programm wenden oder die Fulbright-Kommission besuchen. Zu letzt gibt es noch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH."
Hier finden Sie u.a. Informationen über das DAAD Stipendium und das Erasmus Stipendium. Des weiteren erhalten Sie Infos über Stipendien in Deutschland und Stipendien im Ausland.
8.) Bei der Suche nach Firmenadressen sind hier ein paar Webadressen aufgeführt. So dass Sie bei interessanten Stellenangebote vorab über die Firma recherchieren können und diese Adressen können auch zur Blindbewerbung genutzt werden. Zu beachten ist, dass eine Blindbewerbung nicht als Serienbrief abgeschickt werden sollte, sondern auch eine persönliche Note enthält.
Hier sind einige Webadressen, in denen Firmen gelistet sind aufgeführt.
Das Telefonbuch,
Yellow Map,
Bundesfirmenregister,
Gelbe Seiten,
Telefonbuch Deutschland und
Bundesweites Branchenbuch
Wenn Sie Informationen, Tipps, Hinweise oder Ratschläge zu diesem Thema haben freue ich mich über jede E-Mail, die anderen Menschen helfen kann. Auch noch nicht aufgeführte Adressen sind erwünscht. Natürlich keine Informationen die mit Kosten verbunden sind und ohne Anhang, ich habe schon genug Erfahrung mit Spam und dergl. gemacht!
Wenn Sie meine Site weiter empfehlen, freue ich mich darüber und wenn Sie Kritik haben, wäre ich auch daran interessiert.
Denn nur wenn man lebt, kann sich was verbessern!
Vielen Dank
Michael Andes
|
|